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Madagaskars Berenty Reservat:

Ideal für Touristen

Das berühmte Berenty Reservat wird von vielen Touristen besucht, die den Süden Madagaskars wegen seiner traumhaften Strände bereisen. Der Park liegt etwa 90km westlich von Taolanaro (Fort Dauphin) und ist eines der meistbesuchten Reservate der Insel. Das Unternehmen ist ein Familienbetrieb der Familie Heaulme, die sich bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf Madagaskar niederließ. Während sich die Familie zu Beginn intensiv, um eine wirtschaftlich lukrative Landwirtschaft bemühte, versucht sie nun bereits seit mehr als 70 Jahren mit ihrem Privatreservat zum Erhalt der lokalen Vegetation beizutragen. Besucher des Parks sind immer wieder begeistert wie leicht sich in dieser einzigartigen Landschaft niedliche Kattas beobachten lassen.

Die Artenvielfalt des trockenen Dornwaldes

Stolze 250 Hektar umfasst das Reservat im ariden Süden von Madagaskar. Geschützt wird hier eine trockene, beinahe wüstenartige Vegetation und ein Trockenwald mit zahlreichen Tamarinden entlang des Mandrare Flusses. Dass eine trockene Vegetation nicht zwangsläufig eine karge Landschaft sein muss, beweist das Arboretum, das sich in der Nähe des Parkrestaurants befindet und in dem eine Sammlung der außergewöhnlichen Flora des Waldes ausgestellt wird. Auch zahlreiche Tiere finden in der trockenen Landschaft ihr zu Hause. Sechs Lemurenarten leben in dem Park. Vor allem Kattas und die tanzenden Sifakas kreuzen hier oft den Weg von Besuchern und auch eine der größten Flughund Kolonien hat ihren Lebensraum in Berenty. Bei einem Spaziergang durch das Schutzgebiet können außerdem einige der insgesamt 103 Vogelarten und viele Reptilien verschiedenster Arten wie Chamäleons, Echsen, die gefährdeten Strahlen- und Spinnenschildkröten und die Madagaskar Boa beobachtet werden. Nächtliche Besucher treffen mit Leichtigkeit auf die kleinen Rot-grauen Mausmakis oder die niedlichen Weißfuß-Mausmakis. In einem nah gelegenen ethnologischen Museum bekommt man außerdem Einblicke in die Kultur und Traditionen des lokal ansässigen Stammes der Antandroy.

Planung eines Besuchs des Berenty Privatreservats

Berenty kann glücklicherweise ganzjährig besucht werden. Im Sommer werden allerdings  vor allem von November bis Februar Temperaturen von über 40°C erreicht. Auch können schwere Gewitter den Besuch des Parks verderben. Im Winter herrschen mildere Temperaturen mit sehr wenigen Niederschlägen. Die Bedingungen das Reservat zu besuchen sind sehr gut und den Bedürfnissen der Touristen angepasst. Die Reservatsleitung betreibt auch die Berenty Lodge, in der sich Reisende über Nacht einquartieren können und organisiert den Transfer zwischen Fort Dauphin und dem Reservat. Da diese gute Infrastruktur viele Besucher anlockt, hat das Reservat leider seinen Naturcharakter einbüßen müssen. Vor allem die Lemuren haben sich an den großen Zustrom von Besuchern gewöhnt und die breiten, gut gepflasterten Wege lassen eher vermuten man befinde sich in einem Tierpark anstatt in einem Naturreservat. Trotzdem ist der Besuch des Reservats ein lohnendes Erlebnis. Die Preise für Eintritt und Transfer sind im Vergleich zu anderen Parks allerdings ziemlich hoch.

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