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Unser Reiseangebot

Pisten zum Selberfahren. Ampefy, Hochlandroute und Westen

Preis ab 3620 €
Dauer 20 Tage
UAM-71

Über die Reise

Selber fahren auf Madagaskars Pisten

Selber fahren auf Madagaskar war bis zu unseren Angeboten fast unmöglich. Im Gegensatz zu anderen afrikanischen Ländern, die dafür bekannt sind, blieb Madagaskar durch die etwas rustikalen Bedingungen und auch wegen der schwierigen Verkehrsbedingungen unberührt von diesem Trend.

Es sind auch jetzt keine leichten Verkehrsbedingungen und Selberfahren während des Urlaubs auf Madagaskar ist nicht für Anfänger gedacht.

Die Reise ist eine faszinierende Mischung aus atemberaubenden und unwahrscheinlich vielfältigen Landschaften, teilweise auf Asphalt und etwa die Hälfte auf sandigen Pisten mit mittleren Schwierigkeitsgraden. Ein ortskundiger Reiseleiter ist dabei und kümmert sich um die Gäste und das Fahrzeug.

Die Reisetage im Detail

Tag 1: Ankunft in Antananarivo

Nach Erledigung der Visaformalitäten werden Sie von einem unserer Guides oder vom Hotel direkt am Flughafen abgeholt. Je nach Ankunftszeit steht entweder ein Hoteltransfer und wohlverdiente Ruhe auf dem Programm oder es sind, wenn es die Zeit zulässt, verschiedene Aktivitäten möglich. Das Gästehaus ist jedenfalls immer in Flughafennähe. Übernachtung in der „Villa Sibylle

Tag 2: Antananarivo – Ampefy (130km geteerte Straße)

Der Fahrer übernimmt wie ausgemacht das Auto, bis die chaotische Stadt Antananarivo außer Sichtweite ist. Nach der Stadt wird die Landschaft angenehm, der Tag beginnt mit dem Besuch des Lemuren Parks, danach geht es weiter über wenig befahrenen Strassen bis nach Analavory. Das kleine Städtchen Ampefy liegt am Kavitaha-See westlich von Antanananarivo im Zentrum von Madagaskar. Das Gebiet von Ampefy ist von der vulkanischen Landschaft geprägt. Vulkane, die vor zwei Millionen Jahren entstanden sind über einer Fläche von 400 km² verstreut. Die Gegend ist durch den vulkanischen Ursprung sehr fruchtbar und das allgemeine Ambiente ist sehr friedlich und erholsam.  

Tag 3: Ampefy und Umgebung (25 km Piste und geteerte Straße)

Ampefy ist der perfekte Ort, wenn Sie nach besonderen und außergewöhnlichen Landschaften suchen. Tatsächlich bieten seine vulkanischen Landschaften sowie die Seen Ruhe und Erholung nach dem Stress der Hauptstadt. Traditionelle Häuser und Getreidefelder bereichern die Gesamtansicht zusätzlich. Im ganzen Ort gibt es sehr verschiedene Hotels, Gasthöfe und komfortable Gästezimmer, um Besucher willkommen zu heißen. In der Gegend von Ampefy gibt es tausend Möglichkeiten um das Vergnügen eines Spaziergangs im Herzen der Natur zu genießen. Sie können diese herrliche ländliche Umgebung beim Wandern entdecken, so lernen Sie auch am besten die Bewohner kennen. Menschen, die etwas schüchtern, aber sehr lächelnd sind. Es ist auch möglich, Mountainbikes zu mieten. Auf diese Weise können Sie einen langen Weg zurücklegen. Das Angeln ist auch bei Ampefy möglich. Mit einer Fläche von mehr als 3500 ha ist der Itasy See der drittgrößte See im Indischen Ozean. Diese 23 Meter hohen Lily Wasserfälle gehören zu den Attraktionen, die man unbedingt sehen sollte. Es gibt Legenden, die sich um diese außergewöhnlichen Wasserfälle drehen. Die Bewohner offenbaren sie den Reisenden auf Führungen. Nur wenige Stunden von Ampefy entfernt, gibt es noch viele Entdeckungen zu machen. Die wichtigste von allen ist die Insel der Jungfrau Maria, sie gilt als der geografische Mittelpunkt von Madagaskar und die Geysire von Analavory können auch besucht werden.  

Tag 4 – AmpefyFaratsio-Antsirabe  (165 km Piste und geteerte Straße)

Diese Fahrt  beginnt mit 10 km Schlaglöchern bis nach Soavinandriana und von dort geht die Fahrt durch eine der kältesten Gegenden Madagaskars auf einer neu renovierten Strasse durch eine gebirgige Gegend  bis Faratsiho wo die herrliche neue Strasse aufhört. Dann auf einer Piste weiter nach Sambaina, wo die Piste dann in die Nationalstrasse Nr. 7 mündet. In dieser Gegend wird sehr viel Reis angebaut, oft in kunstvoll angelegten Reisterrassenfeldern.Sehr schöne Aussichten und Fahrten auf über 2000 m Höhe  

Tag 5: Antsirabe– Ambalavao (297 km geteerte Straße)

Sehr frühe Abfahrt für die Etappe, es geht  durch viele kleine Dörfer, deren Farben von roter Erdfarbe bis leuchtend rot mit grünem Hintergrund variieren. Die Landschaft ist sattgrün, die Reisfelder sind ein Mosaik aller möglichen Grüntöne im Spiegel unzähliger Teiche. Die Region von Fianarantsoa wird landwirtschaftlich intensiv genutzt (vor allem Tee, Wein und Reis). In Fianarantsoa besuchen Sie das Fotostudio des weltberühmten Fotografen Pierrot Men. Dann geht die Fahrt auf der gut geteerten Straße immer weiter nach Süden. Gewaltige Granitfelsen, immer karger werdender roter Laterit Boden und magere Gräser sind zu sehen. Die Landschaft verändert sich gewaltig, wenn man auf den Pass mit dem wunderschönen Aussichtspunkt hochkommt. Von dort kann man sehr weit in das Tal von Ambalavao hinabsehen, das friedlich zwischen den hohen Bergen liegt. Kurvenreich verläuft die Fahrt nun talwärts. Links und rechts der Straße tauchen Weinreben auf. Die Landschaft ist ringsherum von einem wirklich einzigartigen Gebirgsszenario umgeben. Übernachtung im Hotel „Tsienimparihy Lodge“  

Tag 6: Ambalavao – Anja – Andringitra – Tsarasoa Camp (52km geteerte Straße und Piste)

Heute beginnt ein richtiges Abenteuer: nach dem Frühstück geht es zunächst nach Süden, bis wir erstmals zu einem von einer Dorfgemeinschaft gegründeten Reservat, das wunderschön gelegen ist, kommen. Dort können Hunderte von Lemuren und andere Tiere ungestört leben. Danach sind noch etwa 20 Kilometer auf der RN7 zu fahren, bis wir die Abzweigung zum Tsaranoro-Tal erreichen, einem der Zugänge zum Andringitra-Gebirge. Nach 1-stündiger Fahrt auf schlechter Piste erreichen wir das Tsarasoa-Camp unterhalb des berühmten „Pic Chamäleon“, der seinem Namen alle Ehre macht. Hier ist noch genügend Zeit, einen etwa 2-stündigen Aufstieg zum Gipfel zu unternehmen oder optional in einem nahegelegenen Waldgebiet zahlreichen Lemuren „auf den Pelz“ zu rücken. Abendessen und Übernachtung im Tsarasoa Camp  

Tag 7 – Andringitra nach Isalo (185 km geteerte Straße)

Weiterfahrt nach Süden, nachdem wir das Tor des Südens durchquert haben wird die Landschaft immer karger, wir verlassen das Hochland zügig  denn die Straße ist gut ausgebaut. Die Gegend ähnelt nun ein wenig den afrikanischen Savannen. Am Nachmittag kommen wir im berühmtesten Nationalpark der Insel  in Ranohira am Isalo-Nationalpark an. Es ist besser, ruhiger, angenehmer den völlig überteuerten Nationalpark zu meiden und eher in aller Ruhe eine absolut identische Landschaft in der Umgebung der Lodge zu erkunden. Übernachtung im Hotel  Isalo Rock Lodge****  

Tag 8 Isalo Nationalpark (22km Piste)

Heute ist der Tag der Entdeckung des Isalo-Massivs, seiner seltsamen Granit- und Sandsteinskulpturen sowie seiner einzigartigen Flora und Fauna. Der Isalo-Nationalpark erstreckt sich über einen Großteil des Massivs nördlich der RN7. Er besteht aus kontinentalem Sandstein aus der Jurazeit, dessen Formen, Farben und natürliche Skulpturenformationen in den verschiedenen Bereichen des Parks sehr unterschiedlich sind. Isalo ist ein riesiges Gebiet, das sich über fast 82.000 Hektar mit einer durchschnittlichen Höhe von 1.000 Metern erstreckt.I nmitten der kargen und mineralhaltigen Landschaft gibt es wunderschöne natürliche Pools und Wasserfälle, die von üppiger tropischer Natur umgeben sind. Sie können dort in klarem Wasser schwimmen und Ihre Gedanken schweifen lassen. Die Dauer und der Schwierigkeitsgrad der Tageswanderung werden auf die Fähigkeiten der Teilnehmer abgestimmt. Übernachtung im Hotel „Isalo Rock Lodge".  

Tag 9: Ranohira - Zombitse - Ifaty (280 km gute Straße und Piste)

Nach der einzigartigen Landschaft im Isalo N.P. folgen Savannen und Wüstenlandschaften  bis nach Tuléar, jener Küstenstadt,  die nur einige Regentage pro Jahr kennt. Wir sind fast direkt unter dem Wendekreis des Steinbocks. Unterwegs können wir eine Saphirmine in Ilakaka besuchen und werden auch die ersten riesigen Baobabs sehen. Der Zombitse Vohibasia Nationalpark liegt ebenfalls auf der Strecke und kann auf Wunsch besichtigt werden, dort mischt sich die Vegetation des Hochlandes mit den seltsamen Pflanzen des tiefen Südens, Baobabs, Kalanchoe,  Aloes und Euphorbien dominieren die Flora. Der Park ist bekannt für Vögel von denen einer sogar lokal endemisch ist und auch für Insekten. Weiterfahrt nach Tulear und danach auf der Piste nach Norden bis zum Hotel Belle Vue  

Tag 10- Ifaty und Umgebung

Gelegenheit, sich von den Anstrengungen der Fahrt am Strand zu entspannen, zu Schnorcheln/Tauchen, eine Bootsfahrt zu unternehmen oder gar „Kite-Surfing“ zu betreiben, welches hier in besonderem Masse angeboten wird. Auch das Hinterland hat vielfältige Attraktionen zu bieten: Das bekannte „Reniala-Reservat bietet Einblicke in die Flora und Fauna des Südens, im „Village des Tortues“ sehen Sie ein interessantes Aufzucht – uns Schutzprogramm für die seltenen Strahlen – und Spinnenschildkröten. Auch die Küche hier ist natürlich „maritim“, Freunde von Fisch – und Meeresfrüchten kommen hier voll auf Ihre Kosten.  

Tag 11: Ifaty – Ambatomila (Piste 160km)

Weiterfahrt auf sandiger Piste bis nach Ambatomiloha, unterwegs sieht man wahrscheinlich die schönsten Strände die es auf Madagaskar gibt. Jedenfalls habe ich bisher keine schöneren entdeckt:  türkisfarbenes Wasser, der feinste blendend weiße Korallensand den ich je gesehen habe und das soweit das Auge reicht ohne Menschen zu sehen. Die Natur ist gewaltig und die Lebensbedingungen für die Einwohner sind durch die Trockenheit und die Hitze so schwierig das in der Paradiesischen Landschaft nur sehr wenige Dörfer gibt. Kurz vor Ambatomiloha gibt es riesige Baobabs von einer Art die man sonst nicht sieht, manche wachsen in Gruppen und sehen wie gigantische Bonsais aus. Danach geht die sandige Piste weiter bis zum blendenden Kontrast mit der der dürren Vegetation, schneeweißer Sand und die ganze Palette der Farben zwischen Smaragdgrün und Saphirblau  am Horizont. Komfortable Bungalows mit warmem Wasser ermöglichen einen unvergesslichen Aufenthalt inmitten der trockenen Tropen. Übernachtung im Hotel „Shangri La“    

Tag 12-Ambatomilo

Der Strand und die umliegenden Baobabs sind zu schön um nicht gerade dort einen Ruhetag einzulegen. Es gibt nur das Shangri La Hotel, den feinsten Korallensand den ich je gesehen habe und ein Smaragdgrünes Meer. Ubernachtung im Hotel Shangri La  

Tag 13- AmbatomilaAndavadoka (Piste 50 km)

Wir verbringen den Vormittag an einem der schönsten Strände den ich in Madagaskar kenne, auf Wunsch kann hier auch ein zusätzlicher Tag eingeplant werden. Sehr schwierige sandige Piste, teilweise sehr tiefer Sand; türkisfarbene Lagunen, die schönsten Strände soweit man sehen kann ohne Menschen fantastischer Dornenwald mit riesigen Baobabs. Hier leben die legendären Mikea, eine kleine ethnische Gruppe die als Urbevölkerung von Madagaskar gilt. Die Manga Lodge ist zwar schön gelegen und au den ersten Blick eher schon aber die Freundlichkeit der französischen Besitzerin lässt zu wünschen übrig. Übernachtung im Hotel  „Manga Lodge“  

Tag 14: Andavaoka – Manja (Piste 210 km)

Eine herrliche, rote Laterit-Piste, die sich in der Immensität der Savannen und Baobabwälder verliert, kleine, staubige Dörfer, Zebu-Karren: die Schönheit von Madagaskar zieht vorbei. Erste Schwierigkeit ist die Überquerung des Mangoky Flusses. Die Fähre von Beovay überquert den breiten Mangoky Fluss, doch erstmals muss man den aufgewühlten Sand bewältigen und das könnte beim Kamel Trophy passieren. Danach geht es mit der uralten Fähre auf das andere Ufer, was mindestens 2 Stunden in Anspruch nimmt. Es geht weiter über ziemlich üble Pisten bis nach Manja, eine kleine Stadt „in the middle of nowhere“, wo wir im einzigen Hotel Quartier beziehen (müssen). Übernachtung im Hotel Kanto  

Tag 15: Manja – Belo sur Mer (Piste 100km)

Wilde und wunderschöne Landschaften, sandige Pisten, die von Euphorbien und Baobabs umgeben sind, Termitenhügel und hohe Gräser sind typisch für diese trockene Savannenlandschaft. Langsam nähern Sie sich wieder dem Mosambik Kanal Baobab Raid auf Madagaskar. Die Orientierung auf den sehr schmalen Pfaden, die in alle Richtungen abbiegen, wäre ohne das Begleitfahrzeug unmöglich – zumal es keine GPS Karten gibt. Sie befinden sich in ursprünglichen Landschaften, ohne oder fast ohne Bevölkerung. Die Natur ist immens und wild. Es gibt einige Flüsse im Herzen des tiefen Südens, die zu durchqueren sind, bis man schließlich die Lagunen und die schönen Fischerdörfer des Volksstammes Vezo am Ende der Welt, in Belo sur Mer, unserer heutigen Etappe, wiederfindet. Übernachtung im Hotel „Ecolodge du Menabe”  

Tag 16 - Belo sur Mer – Morondava (Piste 90km)

Nach einem ausreichenden Frühstück am Strand, bei dem Sie die Ausleger Pirogen der Fischer beobachten können, die auf dem türkisfarbenen Meer ihren Lebensunterhalt verdienen, geht es weiter über die Pisten bis nach Morondava, wo wir in einem schönen Strandhotel Quartier beziehen. Es muss alles wieder aufgetankt und für die kommenden 900 km Piste vorbereitet werden. Übernachtung im Hotel „Chez Maggie“

Tag 17: Morondava und Umgebung

Dieser Tag wird Morondava und der Umgebung gewidmet. Wir unternehmen eine Exkursion nach Norden und besuchen die berühmten „Baobabs Amoreux“, die sich wie zwei Liebende umschlungen halten. Außerdem sehen wir die einmalige „Allée des Baobabs“, eines der bekanntesten Motive ganz Madagaskars. Am Nachmittag kehren wir nach Morondava zurück und haben die Gelegenheit, die Stadt kennen zu lernen und eines der ausgezeichneten Restaurants zu besuchen. Übernachtung im Hotel „Chez Maggie“

Tag 18: Morondava – Antsirabe (550 km geteerte Straße)

Nach dem sehr zeitigen Frühstück geht es über die neu ausgebaute „Chinesische Schnellstraße“ durch die Steppenartige Landschaft hinauf bis nach Miandrivazo. Dier fließt der Mahajilo Fluss, der etwas weiter Tsiribihina genannt wird, vorbei. Es ist einer der heißesten Orte auf Madagaskar. Von dort geht es aufwärts bis in die kälteste und höchstgelegene Stadt, die wir schon am Anfang der Tour erkunden konnten: Antsirabe. Übernachtung im Hotel „Chambres du Voyageur

Tag 19: Antsirabe – Antananarivo (170 km geteerte Straße)

Nach dem Frühstuck fahren wir los Richtung Norden auf der legendären „Route Nationale N° 7. Wir fahren über die kurvenreiche Straße durch schöne Dörfer quer durch das Hochland, ehe wir in Behenjy zu Mittag rasten. Der kleine Ort, in einem grünen, weiten Tal gelegen, ist bekannt für die hier angebotenen Spezialitäten aus Entenleber. Tierschützer dürfen aufatmen: die Tiere werden keinesfalls in berüchtigter Manier gestopft, sondern führen ein freies Leben ohne Zwang. Das Restaurant „Au Coin du Foie de Gras“ ist weit über die Landesgrenzen bekannt und bietet eine überraschende Vielfalt an Speisen. Der Verkehr wird immer dichter: wir nähern uns dem Ende unserer Reise. Der Fahrer übernimmt das Steuer, um Antananarivo zu durchqueren. Übernachtung im Gästehaus der „Villa Sibylle

Tag 20: Antananarivo und Umgebung – Flughafentransfer

Besonders schön ist der „Lemurs Park“, falls Jung und Alt noch nicht genug von den drolligen Tieren haben. Auch andere Sehenswürdigkeiten gibt es in Fülle. Ihr Reiseleiter berät sie gerne! Am Abend bringen wir Sie zum Flughafen. Meist geht der Heimflug nach Mitternacht, daher werden Sie die Möglichkeit eines „Day Use“ im Hotel zu schätzen wissen und können vor dem Flug in Ruhe alles vorbereiten. Day Use im „Villa Sibylle

Wichtige Hinweise

Ein einheimischer und ortsansässiger Fahrer wird während der gesamten Fahrt anwesend sein und den Status eines "Kapitäns an Bord" behalten, da er die Straßen und die Bedingungen der Fahrt kennt und Situationen und Gefahren viel besser einschätzen kann. Er hat das Recht, das Auto zu übernehmen, wenn die Gäste schlecht oder gefährlich fahren. Die Gäste haben das Recht, mit Ausnahme der chaotischen Stadt Antananarivo zu fahren, solange sie nicht andere Personen, sich selbst, den bereitgestellten Toyota Landcruiser oder andere Fahrzeuge gefährden. Die Etappen sind so geplant, dass es nie nachts passieren sollte. Diese Tour wird individuell an die Wünsche und Erwartungen der Gäste angepasst, daher gibt es dafür keine Pauschale. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei. Es besteht die Möglichkeit diese Reise zu ihren Reisedaten als Individual Reise zu buchen. Diese Tour ist nur ab Mitte Mai bis Mitte November machbar. Der Süden und der Osten von Madagaskar sind sehr heiße Gegenden, die kühlsten Monate wären Juni bis August aber in den restlichen Monaten wo die Tour angeboten wird ist sie natürlich auch problemlos machbar. Obwohl es keine physisch anstrengende Reise ist soll es von Anfang an klar sein dass die Teilnehmer keinerlei schwere gesundheitliche Probleme haben sollen weil eine ärztliche Betreuung schwierig werden kann wenn man weitab von den üblichen Reiserouten unterwegs ist. Das Klima ist überwiegend sehr warm bis heiß aber es  kann in den Wintermonaten (Juni bis August) sehr kalt werden auf dem Hochland, daher müssen sowohl leichte Sommerkleidung wie auch wärmere Kleidung mitgenommen werden.

Zahlen und Fakten

20-tägige Tour Westküste & TsingyPreis pro Person
2 bis 5 Gäste3830 €
6 bis 8 Gäste3790 €

Leistungen

Auf Anfrage nach persönlicher Planung

Kontaktieren Sie uns und buchen Sie die Tour Ihrer Träume

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